Verdienstmöglichkeiten mit Webseiten über Partnerprogramme
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Wer bei den Suchmaschinen gut aufgestellt ist, oder allgemein gutes Marketing betreibt, wird auch viele Besucher auf seiner Webseite verzeichnen können. Zumindest sollte dies das Ziel einer Geschäfts-Webseite sein, die den Umsatz steigern soll. Aber auch Hobbywebmaster freuen sich im allgemeinen über jeden Besucher, der sich für das vorgestellte interessiert. Für den Betreiber einer Website und das eigentliche Kerngeschäft sind Website-Besucher, im unternehmerischen Sinne, erstmal noch nicht von nutzen, denn Besucher machen (noch) keine Umsätze. Ein Großteil der Besucher schaut sich auf der Website nur ein wenig um oder informiert sich über das angebotene und verschwindet dann auf nimmer wiedersehen. Warum soll man diesen flüchtigen Besuchern neben dem eigentlichen Kerngeschäft nicht auch andere art- oder themenverwandte Produkte anderer Hersteller auf einer Website anbieten, wenn man damit zusätzlich Geld verdienen kann. Auch bestehende Kunden nehmen gerne ein erweitertes Angebot an. Z. B. kann ein Autohaus als erweiterten Kundenservice einen Autoversicherungs-Vergleichsrechner auf der Webseite anbieten, oder Automobil-Klub Angebote oder auch Autozeitschriften. Mit bedacht gewählt und nicht übertrieben, schadet ein zusätzliches Angebot dem Kerngeschäft nicht. |
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Voraussetzung:
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Vorteile für den Advertiser (Händler):
Partnerprogramme spielen für E-Business Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle im Internet-Marketing. Der Aufbau eines Partnerprogramms sowie der Ausbau eines kooperativen Vertriebsnetzwerkes über Publisher ist inzwischen zu einem Hauptziel vieler Unternehmen geworden. Denn Unternehmen, die ein erfolgreiches Partnerprogramm betreiben, schaffen auf diese Weise nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern verhelfen ihrem Online-Business über zusätzliche Vertriebskanäle im Internet zu enormem Wachstum. Anstatt selber immer wieder viel Geld in Werbung zu investieren, um im Internet präsent zu sein, werden „virtuelle Vertriebsnetzwerke“ bestehendend aus vielen Tausend Publishern erschlossen, die wiederum die Produkte und Dienstleistungen auf ihren eigenen Websites mit anbieten und verkaufen. Provisionszahlungen an Publisher, fallen entgegen der herkömmlichen Werbeschaltung, nur bei erfolgreicher Verkaufs-Vermittlung an. Große wie auch kleine Unternehmen können über Partnerprogramme ihre Werbeausgaben drastisch senken.
Vorteile für den Publisher (publizierende):
Publisher erschließen sich über Partnerprogramme zusätzliche Verdienstmöglichkeiten im Internet ohne jegliche Risiken. Denn der Verkauf inklusive der Verkaufsabwicklung sowie Bezahlvorgänge, Rechnungsversand, Produktversand, Garantiegewährung und eventuell daraus resultierende Reklamationen wie z. B. Produktrücksendung, Zahlungsverzug usw. übernimmt in vollem Umfang der Partnerprogramm-Anbieter. Zumindest ist dies bei 99,9% aller Partnerprogramme so geregelt! Der Publisher hat also nur eine reine Vermittlerfunktion. Bis auf das freiwillige, einmalige Einbinden der Werbemittel und Partner-Codes in seine Webseiten oder E-Mails kommen auf den Publisher keine weiteren Aufgaben oder Pflichten zu. Im Entstehungsland der Partnerprogramme, den USA, heißt diese Methode des Geld Verdienens kurz: "No hassle, pure cash" - was übersetzt soviel bedeutet wie "Keinerlei Probleme, nur pures Geld."
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Insgesamt kann man sagen: Partnerprogramme bringen für beide Seiten lukrative Vorteile und sind somit eine echte „WIN–WIN Situation“ |
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Partnerprogramm-Netzwerke:
Zanox (www.zanox.de) – Affilinet (www.affili.net) - Adbutler/Belboon (www.belboon.de) - Webgains (www.webgains.de) - Superclix (www.superclix.de) - Commission Junction (www.cj.com) - Tradedoubler (www.tradedoubler.de) - vitrado (www.vitrado.de) - Affiliwelt (www.affiliwelt.net) - ADCELL (www.adcell.de) – Adseen (http://www.adseen.de) |
Da der Netzwerk-Betreiber natürlich nicht leer ausgeht, besteht hier eine „WIN-WIN-WIN“ Situation für alle Beteiligten. Der Einzige, der immer leer ausgeht, aber auch keinerlei Nachteile hat, ist der eigentliche Kunde! Mir ist nur ein Provisions-System bekannt, an dem auch der Kunde profitiert. Da dies aber nicht zum Thema gehört, können Sie sich, bei Interesse, hier informieren: www.cashback-shop.de |
Vergütungsmodelle von Partnerprogrammen:
Bei „Pay per Click“ (PPC) erhält der Publisher schon eine vorbestimmte Provision, wenn ein Besucher auf das Werbemittel klickt und damit auf die Verkaufsseite des Advertisers weitergeleitet wird. Bei diesem Vergütungsmodell gab es in der Vergangenheit immer wieder Klickbetrüger, die sich die Taschen unrechtmäßig vollmachen wollten. Deshalb haben leider viele Anbieter von diesem Vergütungsmodell Abstand genommen. Heute ist Klickbetrug, aufgrund von IP-Tracking-Überwachungen, nicht mehr so einfach möglich und man kann nur hoffen, dass wieder viele Anbieter zu diesem Vergütungsmodell zurückkehren.
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Bei dem „Pay per Lead“ (PPL) Modell, erhält der Publisher eine Provision für die Kundenvermittlung. Also wenn ein Besucher über das Werbemittel zur Advertiser-Seite kommt und sich als Kunde registriert. Dabei muss es nicht zu einem Verkauf (Sale) kommen. Dieses Vergütungsmodell wird sehr oft von Kredit- oder Versicherungs-Unternehmen eingesetzt.
Bei „Pay per Sale“ (PPS) wird der reine Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung vergütet. Provisionen werden prozentual, gemessen am Umsatz oder pauschal, oder auch in Kombination von beidem, gezahlt.
Die Konditionen der einzelnen Partnerprogramme können sehr unterschiedlich sein, deshalb sollte man sich ein wenig am Markt umschauen und informieren, bevor man Werbepartnerschaften eingeht. Da inzwischen Tausende von kleinen und großen Unternehmen Partnerprogramme anbieten, sollte jeder geeignete Produkte und Dienstleistungen, passend zum eigenen Angebot finden.
Das Google AdSense Programm
Hier verdienen Sie mit Themen relevanten Text- oder Image-Anzeigen auf Ihrer Website, die über das Google AdWords Programm in das Werbenetzwerk eingestellt werden. Google AdSense stimmt die eingeblendeten Anzeigen automatisch auf den Inhalt (Content) Ihrer Webseite ab, sodass Besucher sie als nützlich empfinden. Google AdSense wird Pay per Click (PPC) vergütetet, also wenn Besucher auf die Anzeigen klicken. Da hier meist nur wenige Cent pro Klick gezahlt werden, macht dieses Programm erst dann Sinn, wenn Sie täglich sehr viele Besucher auf Ihrer Webseite haben.
Tipp: Der Einsatz von Google AdSense sollte gut überlegt sein. Da Google die Anzeigen an Ihren Website-Content anpasst und Sie keinen direkten Einfluss auf die geschalteten Anzeigen haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Anzeigen Ihrer direkten Mitbewerber auf Ihrer Webseite erscheinen. In diesem Fall würden Sie Werbung für die Konkurrenz machen und Ihre Besucher direkt dort hin führen. Nicht unbedingt förderlich für Ihr eigenes Angebot bei Klickvergütungen von wenigen Cent! Es gibt zwar im Programm die Möglichkeit bestimmte Anzeigen auszuschließen, aber hier die stetige Kontrolle zu behalten, kostet einiges an Zeit, da immer wieder neue Anzeigen geschaltet werden.
Contaxe Partnerprogramm
Contaxe haben wir schon im Kapitel Marketing vorgestellt. Auch als Partnerprogramm ist Contaxe sehr zu empfehlen. Mit Platz 1 als bestes Lifetime-Partnerprogramm sowie Platz 2 unter 15 namhaften Affiliate-Netzwerken bewertet der unabhängige Affiliate-Award das Affiliate-Netzwerk Contaxe. Mit der zum zweiten Mal durchgeführten Preisverleihung zeichnet affiliate-award.de Werbeanbieter aus, welche die Erwartungen ihrer Kunden und Internet-Nutzer in herausragender Weise übertreffen.
Unsere Erfahrungen mit Contaxe sind hervorragend. Wir setzen Contaxe für das Marketing, sowie auch als Partnerprogramm für unsere Kunden ein. Hier kommen Sie zur Contaxe Seite
Hier finden Sie einen Bericht über Contaxe
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PC-ONLINE-MEDIA
Wolfgang Maiwald